Drei Generationen, ein Herd.
1998 eröffneten Elvira und Salvatore Vignola ein kleines Lokal an der Aare – mit zwölf Stühlen, einem Holzofen und dem Versprechen, so zu kochen wie zu Hause in Kalabrien. Aus zwölf Stühlen wurden vierzig, aus einer Speisekarte ein Ort, an dem Thun sich trifft.
Heute steht Tochter Chiara am Herd, während Salvatore noch immer jeden Gast persönlich begrüsst. Wir beziehen unser Gemüse von Höfen aus dem Berner Oberland, den Fisch zweimal wöchentlich frisch, und unsere Weine suchen wir selbst bei den Winzern in Piemont und Sizilien aus.
Was gleich geblieben ist: Bei uns wird nichts vorgekocht, nichts beschleunigt. Ein Abend in der Osteria Vignola dauert so lange, wie ein guter Abend eben dauert.
Benvenuti a casa. Familie Vignola